VmWare – Ein virtueller Computer mit Betriebssystem
Und nochmals ein neues Howto, Mit „VMware Workstation / Server “ kann unter Linux sowie Windows ein kompletter PC virtualisiert werden. Auf diesen virtuellen Systemen können unterschiedliche Betriebssysteme wie Windows, Linux und noch viele weitere installiert werden.
Dies nutze ich zum Beispiel für meine Video Tutorials, oder einfach zum rumspielen mit dem Betriebssystem ohne das ich mein echtes kapput mache =)
Beschreibung
Mit „VMware Workstation/Server“ kann unter Linux sowie Windows ein kompletter PC virtualisiert werden. Auf diesen virtuellen Systemen können unterschiedliche Betriebssysteme wie Windows, Linux und noch viele weitere installiert werden.
VMware Inc. ist eine Softwarefirma, die sich auf Emulation und Virtualisierung spezialisiert hat und deren bekanntestes Produkt „VMware Workstation“ ist. Ende 2003 wurde VMware von der EMC Corporation übernommen.
Mit VMware lassen sich mehrere Maschinen mit verschiedenen Betriebssystemen gleichzeitig virtualisieren. Die virtualisierten Betriebssysteme sind in Abhängigkeit vom Speicherausbau etwas langsamer als vergleichbare Installationen auf identischer Hardware.
Download und Installationsanweisung
Unter dieser Seite VmWare.de ladet ihr euch bei KOSTENLOSE Virtualisierungsprodukte den VMware Server runter.
Registriert euch als erstes ( steht über dem Download ) dann bekommt ihr eine Registrierungsnummer zugeschickt die ihr später noch braucht!
Nachdem ihr das Paket heruntergeladen habt wird es mittels rpm installiert
| [code] |
| rpm -ihv VMware-server-<Version>.i386.rpm |
| [/code] |
Konfiguration mit vmware-config.pl
Um diesen Schritt einzuleiten, reicht ein Aufruf der Datei vmware-config.pl. Danach gilt es, die EULA zu akzeptieren. Mit der Leertaste können Sie übrigens seitenweise in den Lizenzvereinbarungen springen. Sollten keine Sonderwünsche bestehen, bestätigen Sie die vorgegebenen Verzeichnisse am besten einfach mit der <Enter>-Taste. Auch die Frage nach genereller Netzwerkunterstützung für ihre virtuellen Maschinen dürften die meisten Benutzer mit „yes“ beantworten wollen. Eine Bejahung erzeugt die virtuelle Netzwerkkarte vmnet0 im Sytem.
Interessanter sind die Fragen nach grundsätzlicher NAT- und Host-Only-Netzwerk-Unterstützung. Die Software generiert auf Wunsch weitere virtuelle Ethernet-Geräte und würde auf Wunsch sogar ein nicht benutztes privates Subnetz suchen. Theoretisch könnten Sie mehrere NAT- und Host-Only-Netzwerke einrichten. Im nächsten Schritt bestimmen Sie einen Port, den Sie benutzen, um eine Verbindung via Remote Console aufzubauen. Default ist hier 902. Diesen können Sie belassen, falls der Port nicht anderweitig benutzt wird. Vergessen Sie nicht, eine eventuell vorhandene Firewall entsprechend anzupassen.
Die Virtualisierungs-Software installiert im Anschluss die „VMware VmPerl Scripting API“ und generiert ein SSL-Zertifikat. Nach der Auswahl, in welchem Verzeichnis die Dateien der virtuellen Maschinen liegen sollen, brauchen Sie nun die Seriennummer. Diese sollte Ihnen nach erfolgreicher Registrierung als Email vorliegen. Nach Eingabe der Seriennummer startet die Software diverse VMware-Dienste, und die Konfiguration ist abgeschlossen. Die Virtualisierungs-Software ist nun einsatzbereit.
Virtuelle Maschine herrunterladen und hinzufügen
Von dieser stelle , vmware.de , könnt ihr euch vorgefertigte vm´s herunterladen, z.b. Suse 10.1 ect … (im Communitybereich )
Nachdem ihr nun eine VM auf eurer Platte habt startet ihr vmware …. alt+F2 drücken und vmware eingeben.
localhost – connect
Ordner auswählen und die VMX auswählen
Im letzten Dialog müsst ihr nur einmal pro neu heruntergeldadener VM auf CREATE klicken.
