VncServer – Remoteadministration
Geht es um die grafische Administration auf einem fremden Rechner, ist VNC eine Möglichkeit dies zu machen.
Aufbau
Linuxrechner der VNC-Server
Windowsrechner der VNC-Viewer (beschreibe ich hier nicht näher)
Einrichten
SuSE 10.1 liefert über Yast eine einfache Möglichkeit, einen VNC-Dienst zu starten:
Yast->Netzwerkdienste->xinetd->
(Bild anklicken um zu vergrössern)
Daraufhin läuft ein VNC-Dienste mit den Display 42. Die drei unterscheiden sich nur durch unterschiedlicher Auflösung. Hat man seine optimale Auflösung gefunden, kann man diesen aktivieren.
PC vorbereiten
Möchte man den KDE als Desktop verwenden, so ist zu beachten, dass im Verzeichnis /home/benutzer/.vnc die Datei xstartup bearbeitet werden muss. Standard ist hier twm eingetragen. Dies muss ersetzt werden durch kde.

In /usr/X11R6/bin wird das Passwort mit ./vncpasswd vergeben.
Hier kann man auch den VNC-Server manuell starten (zum Erstellen der Datei .vnc beim ersten Mal notwendig) !

oder:

Unterschiede
Loggt man sich jetzt auf den zu administrierenden Rechner ein; z.B: 192.168.6.11:42 (im Viewer eingeben) und VNC wurde über Yast gestartet muss man den Benutzer jedesmal neu anmelden.
Somit werden auch Prozesse, die der Benutzer startet nach dem Ausloggen wieder geschlossen.
Wurde der Server aber manuell gestartet (das Display kann mit ps -ef erfragt werden), hält der VNC-Server den Desktop auch nach dem Ausloggen aktiv. Besonders für grafische Prozesse wie z.B. ein Torrent-Client sehr interessant.
Soll nun aber dieser “manuelle” Start beim Booten aktiviert werden, kann man ein Textfile vnc in /etc/init.d anlegen . Darin steht dann su – benutzer -c vncserver . Hier sollte der Benutzer, dessen Profil gestartet werden soll stehen. Die Rechte des Files auf ausführbar setzen.
Nun im Yast den RunlevelEditor einsetzen. Das File suchen und mit Level 3 + 5 eintragen.
Sollte der Remotezugriff nicht funktionieren, hat man bei der Linuxinstallation mal ein nein auf die Frage Remote gesetzt. Abhilfe schafft hier eine Modifikation in /etc/sysconfig/displaymanager
Hier den DISPLAYMANAGER_REMOTE_ACCESS=”yes” setzen.
Will man das Gerät nur noch Remote verwalten, also ohne eigenen Monitor, kann man in der gleichen Datei gleich DISPLAYMANAGER_STARTS_XSERVER=”no” setzen.
Das spart unheimlich Resourcen !!!.
Sicherheitstechnisch ist noch zu erwähnen, das VNC unverschlüsselt die Daten übers Netz schickt.
Also ssh zur Verschlüsselung nutzen !
APT Sourcelisten Update
Gnome ist nun repomd fähig geworden die Sourceliste wurde aktualisiert, auch im Download.
Blobby Volley – Grosses Suchtpotential =)
Dieses Spiel habe ich in meiner Lehre kennengelernt und ich finde es bedarf einer Huldigung ;D
Das Spiel gibt es für Linux aber auch für Windows und MacOS.
Meine getestete Version — blobby2-linux-0.6a.tar.gz —
Blobby Volley ist eines der beliebtesten Freewarespiele. Dies liegt sowohl am einfachen Spielprinzip, sowie an der lustigen Gestaltung der Spielteilnehmer.
Aufgrund der relativen Kürze des Spiels wird es oft als Spiel für Zwischendurch benutzt.
Screenkast – Den eigenen Desktop als Video aufnehmen
Einleitung
Dies ist ein neuer Softwaretest von mir, womit man sieht das es auch andere Programme gibt um seinen Desktop aufzunehmen.
ScreenKast, ist ein Programm um Bildschirmaktivitäten aufzunehmen.
Es ist für Linux gedacht und steht unter der GPL. Kommentar boxen können nach
der Aufnahme hinzugefügt werden. Ebenso besitzt ScreenKast die Funktion die Aufnahme
an die Webseite captorials.com zu schicken. Dort steht das Video dann für alle
zum anschauen bereit. Video-Tutorials die zeigen wie man ScreenKast installiert
und wie ScreenKast eingesetzt wird stehen schon zur Verfügung.
Installation
Installiert euch mittels APT das Programm:
apt install screenkast
Desktopaufnahme in VNC einstellen
öffnet mit einem Editor eurer Wahl und tragt dann folgendes ein:
/home/lurban/.vnc/xstartup
#!/bin/sh
xrdb $HOME/.Xresources
xsetroot -solid grey
xterm -geometry 80×24+10+10 -ls -title “$VNCDESKTOP Desktop” &
kde &
somit könnt ihr nun euren Desktop aufnehmen !
Hinweis
Es kommt häufig zu abstürzen, in verschiedenen Zusammenhängen. (Beta) Dennoch ist es bis jetzt sehr vielversprechend ! Mein Test bezieht sich auf die Version 0.1.3 ! Das Abspeichern in das SWF Format erzeugt für meine Verhältnisse zu große Files. (15 MB >) Hier könnt ihr nachsehen wie der Stand derzeit ist http://sourceforge.net/projects/screenkast .
Und hier noch ein kleines Intro von Screenkast
Open Suse 10.2
Seit Anfang Dezember ist es soweit, Opensuse kann in der stabilen Version 10.2 runtergeladen werden.! Auch ich werde bald von OSS 10.1 auf OSS 10.2 rüber wechseln da es viele Interessante Neuerungen gibt. Besucht die Seiten von OpenSuSE und ladet euch die neuste Version einfach runter
Das openSUSE Projekt ist ein von Novell gefördertes, weltweites Gemeinschaftsprojekt, das die Verbreitung von Linux unterstützt. Das Projekt ermöglicht einen einfachen und freien Zugriff auf openSUSE. Hier finden Sie eine Gemeinschaft von Anwendern und Entwicklern, die alle das gleiche Ziel verfolgen — die weltbeste Linux-Distribution zu erstellen und zu verbreiten.
Screenkast – Den eigenen Desktop als Video aufnehmen 2 Variante
Einleitung
ScreenKast, ist ein Programm um Bildschirmaktivitäten aufzunehmen.
Es ist für Linux gedacht und steht unter der GPL. Kommentar boxen können nach
der Aufnahme hinzugefügt werden. Ebenso besitzt ScreenKast die Funktion die Aufnahme
an die Webseite captorials.com zu schicken. Dort steht das Video dann für alle
zum anschauen bereit. Video-Tutorials die zeigen wie man ScreenKast installiert
und wie ScreenKast eingesetzt wird stehen schon zur Verfügung.
Installation
Installiert euch mittels APT das Programm:
| [code] |
| apt install screenkast |
| [/code] |
Desktopaufnahme in VNC einstellen
öffnet mit einem Editor eurer Wahl und tragt dann folgendes ein:
/home/lurban/.vnc/xstartup
| [code] |
| #!/bin/sh
xrdb $HOME/.Xresources |
| [/code] |
somit könnt ihr nun euren Desktop aufnehmen !
Hinweis
Es kommt häufig zu abstürzen, in verschiedenen Zusammenhängen. (Beta) Dennoch ist es bis jetzt sehr vielversprechend ! Mein Test bezieht sich auf die Version 0.1.3 ! Das Abspeichern in das SWF Format erzeugt für meine Verhältnisse zu große Files. (15 MB >) Hier könnt ihr nachsehen wie der Stand derzeit ist http://sourceforge.net/projects/screenkast .
Und hier noch ein kleines Intro von Screenkast
Spitzen-Terminal für KDE: yakuake
yakuake, ein Terminal Emulator für KDE im Quake-Stil !!!
Danke nochmals an Mada aus dem Linux-Club ! =)
Nach dem Starten holt man mit F12 mal eben schnell die Konsole vom Himmel und versteckt sie auch wieder damit. Neue Sessions öffnet man per default mit Shift+Up, zwischen den Sessions navigiert man wie in der Konsole mit Shift+Rechts bzw. Links. Shift+Down schließt die aktuelle Session… Stil kann von der Konsole übernommen werden und als Standard gesetzt werden, ebenso kann natürlich die Position und Größe gewählt werden.
Installation einfach über apt
| [code] |
| apt install yakuake |
| [/code] |
Nach der Installation einmalig aufrufen, ab dann wird er automatisch gestartet !
Dies ist ein TIP aus dem Linux-Club, danke Mada
Link: Linux-Club
Und hier noch ein kleines Video damit ihr euch einen Überblick machen könnt :
Generated by pyvnc2swf-0.9.1
Opensuse 10.2 Beta
Ich habe mir mal das neue Opensuse 10.2 als Beta auf eine VmWare installiert.
Ich muss sagen bin schon doll gespannt wenn das Final Release rauskommt.
Einen kurzen Überblick könnt ihr euch selber machen.
Ein kleines Video um die ersten Eindrücke zusammeln
Hier mal ein kurzer Einblick was euch so erwartet in der neuen Version von Opensuse 10.2
(aufgenommen unter VmWare)
Generated by pyvnc2swf-0.9.1
Sitecopy – Automatisierter Homepage Upload
Ihr erstellt Webseiten / Homepages und speichert sie lokal ab ? Auf welcher Seite war die letzte Veränderung welche Seiten muss ich alles Uploaden ?
All dies erledigt das Programm Sitecopy für euch ! Wie es geht ?
Schaut nach
Welche Datei ist schon hochgeladen, welche ist verändert worden? Je Grösser die Homepage wird umso mehr Arbeit steckt dahinter.
Wenn ihr so wie ich statische Seiten auf euren Computer habt ist dies genau das richtige Programm dafür !
hier ein kurzer man Eintrag
| [code] |
| DESCRIPTION sitecopy is for copying locally stored web sites to remote web servers. A single command will upload files to the server which have changed locally, and delete files from the server which have been removed locally, to keep the remote site synchronized with the local site. The aim is to remove the hassle of uploading and deleting individual files using an FTP client. sitecopy will also optionally try to spot files you move locally, and move them remotely. FTP, WebDAV and other HTTP-based authoring servers (for instance, |
| [/code] |
Installatiion
Installiert euch mittels APT Sitecopy
| [code] |
| apt install sitecopy |
| [/code] |
Einrichten
Öffnet als User eine Konsole in eurem /Home Verzeichniss
und gebt diese drei Befehle ein:
| [code] |
| touch .sitecopyrc |
| chmod 600 .sitecopyrc |
| mkdir -m 700 .sitecopy |
| [/code] |
Ihr habt nun eine Datei und einen Ordner angelegt mit den richtigen Rechten dazu !
Als nächstes muss noch die Datei .sitecopyrc editiert werden.
Nehmt euch euren Lieblingseditor und tragt dann dort alles wichtige ein :
| [code] |
| site urbanswelt # Beispielbname kann beliebig heissen, Wichtig für Befehl server ftp.deinedomain.de # Der FTP-Server deiner Domain username dein_Login_Name # Dein FTP Loginname password dein_FTP_PAsswort # Mein FTP Passwort local /home/lurban/websites/localhost/ # Das locale Verzeichniss wo deine Page liegt remote / # Die Seiten müssen in dieses Verzeichnis auf dem Server |
| [/code] |
Die Verzeichnisse abgleichen
Es gibt drei Arten wie man Anfängt
1: Die Dateien sind lokal und auf dem Server gleich aktuell oder weder lokal noch auf dem Server sind Dateien vorhanden.
dann greift dieser Befehl der euch die Seiten als gleich markiert:
| [code] |
| sitecopy -c urbanswelt |
| [/code] |
:
2: Die Dateien auf dem Server sind aktueller.
Dieser Befehl um zu schauen welche dateien auf dem Server liegen.
| [code] |
| sitecopy -f urbanswelt |
| [/code] |
Und zum abgleich mit dem lokalen dieser Befehl. (läd euch das aktuelle in eure verzeichniss)
| [code] |
| sitecopy -o -s urbanswelt |
| [/code] |
3: Ein leere Server oder dieser soll geleert werden, alle Seiten sind lokal vorhanden.
| [code] |
| sitecopy -f urbanswelt
sitecopy -o -u urbanswelt |
| [/code] |
Ich hatte die erste Variante, einmalig diesen Befehl eintragen in einer Konsole und fertig !
Wenn ihr nun wieder was geändert habt auf euren Seiten braucht ihr nur diesen Befehl in die Konsole eintragen und alles geht automatisch Wink
| [code] |
| sitecopy -o -u urbanswelt |
| [/code] |
Ihr könnt auch mehrere Webverzeichniss abgleichen man muss nur die Konfigdatei .erweitern !
hier noch ein Link falls ihr etwas ausschliessen müsst an Dateien oder Verzeichnissen:
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=45324&highlight=sitecopy
VmWare – Ein virtueller Computer mit Betriebssystem
Und nochmals ein neues Howto, Mit „VMware Workstation / Server “ kann unter Linux sowie Windows ein kompletter PC virtualisiert werden. Auf diesen virtuellen Systemen können unterschiedliche Betriebssysteme wie Windows, Linux und noch viele weitere installiert werden.
Dies nutze ich zum Beispiel für meine Video Tutorials, oder einfach zum rumspielen mit dem Betriebssystem ohne das ich mein echtes kapput mache =)
Beschreibung
Mit „VMware Workstation/Server“ kann unter Linux sowie Windows ein kompletter PC virtualisiert werden. Auf diesen virtuellen Systemen können unterschiedliche Betriebssysteme wie Windows, Linux und noch viele weitere installiert werden.
VMware Inc. ist eine Softwarefirma, die sich auf Emulation und Virtualisierung spezialisiert hat und deren bekanntestes Produkt „VMware Workstation“ ist. Ende 2003 wurde VMware von der EMC Corporation übernommen.
Mit VMware lassen sich mehrere Maschinen mit verschiedenen Betriebssystemen gleichzeitig virtualisieren. Die virtualisierten Betriebssysteme sind in Abhängigkeit vom Speicherausbau etwas langsamer als vergleichbare Installationen auf identischer Hardware.
Download und Installationsanweisung
Unter dieser Seite VmWare.de ladet ihr euch bei KOSTENLOSE Virtualisierungsprodukte den VMware Server runter.
Registriert euch als erstes ( steht über dem Download ) dann bekommt ihr eine Registrierungsnummer zugeschickt die ihr später noch braucht!
Nachdem ihr das Paket heruntergeladen habt wird es mittels rpm installiert
| [code] |
| rpm -ihv VMware-server-<Version>.i386.rpm |
| [/code] |
Konfiguration mit vmware-config.pl
Um diesen Schritt einzuleiten, reicht ein Aufruf der Datei vmware-config.pl. Danach gilt es, die EULA zu akzeptieren. Mit der Leertaste können Sie übrigens seitenweise in den Lizenzvereinbarungen springen. Sollten keine Sonderwünsche bestehen, bestätigen Sie die vorgegebenen Verzeichnisse am besten einfach mit der <Enter>-Taste. Auch die Frage nach genereller Netzwerkunterstützung für ihre virtuellen Maschinen dürften die meisten Benutzer mit „yes“ beantworten wollen. Eine Bejahung erzeugt die virtuelle Netzwerkkarte vmnet0 im Sytem.
Interessanter sind die Fragen nach grundsätzlicher NAT- und Host-Only-Netzwerk-Unterstützung. Die Software generiert auf Wunsch weitere virtuelle Ethernet-Geräte und würde auf Wunsch sogar ein nicht benutztes privates Subnetz suchen. Theoretisch könnten Sie mehrere NAT- und Host-Only-Netzwerke einrichten. Im nächsten Schritt bestimmen Sie einen Port, den Sie benutzen, um eine Verbindung via Remote Console aufzubauen. Default ist hier 902. Diesen können Sie belassen, falls der Port nicht anderweitig benutzt wird. Vergessen Sie nicht, eine eventuell vorhandene Firewall entsprechend anzupassen.
Die Virtualisierungs-Software installiert im Anschluss die „VMware VmPerl Scripting API“ und generiert ein SSL-Zertifikat. Nach der Auswahl, in welchem Verzeichnis die Dateien der virtuellen Maschinen liegen sollen, brauchen Sie nun die Seriennummer. Diese sollte Ihnen nach erfolgreicher Registrierung als Email vorliegen. Nach Eingabe der Seriennummer startet die Software diverse VMware-Dienste, und die Konfiguration ist abgeschlossen. Die Virtualisierungs-Software ist nun einsatzbereit.
Virtuelle Maschine herrunterladen und hinzufügen
Von dieser stelle , vmware.de , könnt ihr euch vorgefertigte vm´s herunterladen, z.b. Suse 10.1 ect … (im Communitybereich )
Nachdem ihr nun eine VM auf eurer Platte habt startet ihr vmware …. alt+F2 drücken und vmware eingeben.
localhost – connect
Ordner auswählen und die VMX auswählen
Im letzten Dialog müsst ihr nur einmal pro neu heruntergeldadener VM auf CREATE klicken.
